Entstehung

Projekt Naturstrom –Faustweg

Im September 2011 startete das Projekt mit dem Bau der Biogasanlage am Faustweg 25. Das Hauptziel war von Anfang an die Reststoffe der im Umkreis liegenden Landwirtschaftlichen Betriebe zu verwerten, und keine zusätzliche Flächenkonkurrenz durch den Betrieb der Biogasanlage aufzubauen. Am 15. Dezember wurde der 1. Motor am Standort mit einer elektrischen Leistung von 170 KW an das Netz angeschlossen und in Betrieb genommen. In einer parallel verlaufenden Bauphase wurde die Verbindung zwischen Gärtnerei Klotz und der Biogasanlage am Faustweg 25 hergestellt.

Somit konnte das Satelliten BHKW, welches über eine elektrische Leistung von 366 KW verfügt, am 29. Dezember 2011 ebenfalls ans Netz gehen. Zusätzlich zu der elektrischen Leistung wurde ein Wärmekonzept entwickelt welches der Gärtnerei Klotz ausreichend Wärme für die Beheizung der einzelnen Gewächshäuser liefert. Als Inputstoffe der Anlage dienen Hauptsächlich Stallmist, Gülle, Gras und Mais. Diese Stoffe liefern die Substanz zur Betreibung der mit einer max. elektrischen Leistung von 536 KW ausgestatteten Biogasanlage.

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